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Vor ein paar Wochen, bei der Ankündigung von SBB und TI in Milano von neuen Direktverbindungen ab Zürich nach Livorno und Firenze wurde auch gleich ein grüner Pinocchio der Presse

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Vor ein paar Wochen, bei der Ankündigung von SBB und TI in Milano von neuen Direktverbindungen ab Zürich nach Livorno und Firenze wurde auch gleich ein grüner Pinocchio der Presse vorgestellt. Demnach unterzieht Treniatlia ihre ETR 610 einer Renovation, zu welcher auch ein Anstrich in den neuen eC Farben gehört. Heute gelang es mir endlich einen solchen ETR 610 zu fotografieren, auch wenn Ort und Licht nicht ideal waren. Der FS Trenitlia ETR 610 004 ist als EC 40 von Milano nach Genève unterwegs und zeigt sich beim Halt in Lausanne. Interessanterweise fehlt dem Zug der in Italien obligatorische rote Warnbalkan an der Front. Die erste Begegnung mit dem  neuen  ETR 610 war interessant und es wird sicher noch weitere Bilder bei bessern Verhältnissen geben, sie war aber auch Ansporn, die  alte  Farbgebung noch so oft wie möglich festzuhalten. 16. Dezember 2024

Vor ein paar Wochen, bei der Ankündigung von SBB und TI in Milano von neuen Direktverbindungen ab Zürich nach Livorno und Firenze wurde auch gleich ein grüner Pinocchio der Presse vorgestellt. Demnach unterzieht Treniatlia ihre ETR 610 einer Renovation, zu welcher auch ein Anstrich in den neuen eC Farben gehört. Heute gelang es mir endlich einen solchen ETR 610 zu fotografieren, auch wenn Ort und Licht nicht ideal waren. Der FS Trenitlia ETR 610 004 ist als EC 40 von Milano nach Genève unterwegs und zeigt sich beim Halt in Lausanne. Interessanterweise fehlt dem Zug der in Italien obligatorische rote Warnbalkan an der Front. Die erste Begegnung mit dem "neuen" ETR 610 war interessant und es wird sicher noch weitere Bilder bei bessern Verhältnissen geben, sie war aber auch Ansporn, die "alte" Farbgebung noch so oft wie möglich festzuhalten. 16. Dezember 2024

Stefan Wohlfahrt 17.12.2024, 231 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: NIKON E7900, Datum 2024:12:16 11:50:34, Belichtungsdauer: 10/3888, Blende: 48/10, ISO50, Brennweite: 78/10

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Für eine Extrazugfahrt von Rail One (l'emission ferroviarie suisse) konnte der SBB Historic Rote Pfeil RAe 2/4 1001 mit der UIC Nummer 094 85 75-91 001-3 in Lausanne bewundert werden. 17. Januar 2026
Für eine Extrazugfahrt von Rail One (l'emission ferroviarie suisse) konnte der SBB Historic Rote Pfeil RAe 2/4 1001 mit der UIC Nummer 094 85 75-91 001-3 in Lausanne bewundert werden. 17. Januar 2026
Stefan Wohlfahrt

Für eine Extrazugfahrt von Rail One (l'emission ferroviarie suisse) konnte der SBB Historic Rote Pfeil RAe 2/4 1001 mit der UIC Nummer 094 85 75-91 001-3 in Lausanne bewundert werden. Stark zurückgehende Passagierzahlen infolge der Wirtschaftskrise in 1930ern führten zur Überlegung zum Bau von Leichttriebwagen, mit welchen der Verkehr kostengünstig abgewickelt werden konnte. So beschaffte die SBB neun Leichtstahltriebwagen, die ab 1935 in Betrieb genommen wurden, wobei zwei davon statt elektrisch, mit Diesel angetrieben wurden. Zudem kamen noch drei Doppeltriebwagen dazu. Kaum abgeliefert, waren die Triebwagen schon zu klein, die beliebten  Roten Pfeile  wie sie fortan genannt wurden, waren das Opfer ihres Erfolges, selbst durch das spätere Anbringen der Zug- und Stossvorrichtung und somit das  Mitführen eines Wagens, konnten sie in ihrem angedachten Einsatzfeld nicht mehr eingesetzt werden. Fortan wurden die  Roten-Pfeile  im Sonder- Gruppenausflugsverkehr eingesetzt, dabei ist es bis heute geblieben, wobei nur noch zwei RAe 2/4 fahrbereit sind: der OeBB RAe 2/4 1007 (bzw. 202) und der RAe 2/4 1001 bei SBB Historic, der auf diesem Bild zu sehen ist. 17. Januar 2026
Für eine Extrazugfahrt von Rail One (l'emission ferroviarie suisse) konnte der SBB Historic Rote Pfeil RAe 2/4 1001 mit der UIC Nummer 094 85 75-91 001-3 in Lausanne bewundert werden. Stark zurückgehende Passagierzahlen infolge der Wirtschaftskrise in 1930ern führten zur Überlegung zum Bau von Leichttriebwagen, mit welchen der Verkehr kostengünstig abgewickelt werden konnte. So beschaffte die SBB neun Leichtstahltriebwagen, die ab 1935 in Betrieb genommen wurden, wobei zwei davon statt elektrisch, mit Diesel angetrieben wurden. Zudem kamen noch drei Doppeltriebwagen dazu. Kaum abgeliefert, waren die Triebwagen schon zu klein, die beliebten "Roten Pfeile" wie sie fortan genannt wurden, waren das Opfer ihres Erfolges, selbst durch das spätere Anbringen der Zug- und Stossvorrichtung und somit das Mitführen eines Wagens, konnten sie in ihrem angedachten Einsatzfeld nicht mehr eingesetzt werden. Fortan wurden die "Roten-Pfeile" im Sonder- Gruppenausflugsverkehr eingesetzt, dabei ist es bis heute geblieben, wobei nur noch zwei RAe 2/4 fahrbereit sind: der OeBB RAe 2/4 1007 (bzw. 202) und der RAe 2/4 1001 bei SBB Historic, der auf diesem Bild zu sehen ist. 17. Januar 2026
Stefan Wohlfahrt

Für eine Extrazugfahrt von Rail One (l'emission ferroviarie suisse) konnte der SBB Historic Rote Pfeil RAe 2/4 1001 mit der UIC Nummer 094 85 75-91 001-3 in Lausanne bewundert werden. 17. Januar 2026
Für eine Extrazugfahrt von Rail One (l'emission ferroviarie suisse) konnte der SBB Historic Rote Pfeil RAe 2/4 1001 mit der UIC Nummer 094 85 75-91 001-3 in Lausanne bewundert werden. 17. Januar 2026
Stefan Wohlfahrt

Für eine Extrazugfahrt von Rail One (l'emission ferroviarie suisse) konnte der SBB Historic Rote Pfeil RAe 2/4 1001 mit der UIC Nummer 094 85 75-91 001-3 in Lausanne bewundert werden. 

17. Januar 2026
Für eine Extrazugfahrt von Rail One (l'emission ferroviarie suisse) konnte der SBB Historic Rote Pfeil RAe 2/4 1001 mit der UIC Nummer 094 85 75-91 001-3 in Lausanne bewundert werden. 17. Januar 2026
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