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Der VT 254 (95 80 0648 154-2 D-HEB / 95 80 0648 654-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 254, verlässt am 15.01.2022, als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn"

(ID 763796)



Der VT 254 (95 80 0648 154-2 D-HEB / 95 80 0648 654-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 254, verlässt am 15.01.2022, als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  Altenkirchen – Au – Betzdorf – Siegen Hbf, Scheuerfeld (Sieg) und fährt weiter in Richtung Betzdorf (Sieg).

Einen lieben Gruß an den Tf zurück, der für mich die Lichter kurz geändert hatte. 

Der Triebwagen befährt die zweigleisige Siegstrecke. An der Weiche vor dem VT ist der Abzweig zum Kleinbahnhof und Rbf der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH (WEBA). So sind die Gleisanlagen rechts vom VT der WEBA. Am Kleinbahnhof beginnt auch die Bahnstrecke Scheuerfeld–Bindweide-(Emmerzhausen). 

Neben Güterverkehr auf der Stammstrecke (Scheuerfeld (Sieg) – Bindweide – Oberdreisbach) führte die Westerwaldbahn auch Güterverkehr auf der Siegstrecke oder der Dillstrecke durch. Die Abwicklung der Güterabfertigung sowie der Fahrten erfolgte im Auftrag der DB Cargo. Im Juni 2017 beschloss der Kreistag Altenkirchen die Einstellung des Güterverkehrs durch die kreiseigene Westerwaldbahn. 

So fährt die Westerwaldbahn GmbH heute nur noch Schienenpersonennahverkehr auf der Linie RB 97 Betzdorf (Sieg) – Daaden (Daadetalbahn), mit zwei Stadler GTW 2/6 die von der Hellertalbahn GmbH übernommen wurden.

Der VT 254 (95 80 0648 154-2 D-HEB / 95 80 0648 654-1 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 254, verlässt am 15.01.2022, als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" Altenkirchen – Au – Betzdorf – Siegen Hbf, Scheuerfeld (Sieg) und fährt weiter in Richtung Betzdorf (Sieg).

Einen lieben Gruß an den Tf zurück, der für mich die Lichter kurz geändert hatte.

Der Triebwagen befährt die zweigleisige Siegstrecke. An der Weiche vor dem VT ist der Abzweig zum Kleinbahnhof und Rbf der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH (WEBA). So sind die Gleisanlagen rechts vom VT der WEBA. Am Kleinbahnhof beginnt auch die Bahnstrecke Scheuerfeld–Bindweide-(Emmerzhausen).

Neben Güterverkehr auf der Stammstrecke (Scheuerfeld (Sieg) – Bindweide – Oberdreisbach) führte die Westerwaldbahn auch Güterverkehr auf der Siegstrecke oder der Dillstrecke durch. Die Abwicklung der Güterabfertigung sowie der Fahrten erfolgte im Auftrag der DB Cargo. Im Juni 2017 beschloss der Kreistag Altenkirchen die Einstellung des Güterverkehrs durch die kreiseigene Westerwaldbahn.

So fährt die Westerwaldbahn GmbH heute nur noch Schienenpersonennahverkehr auf der Linie RB 97 Betzdorf (Sieg) – Daaden (Daadetalbahn), mit zwei Stadler GTW 2/6 die von der Hellertalbahn GmbH übernommen wurden.

Armin Schwarz 17.01.2022, 346 Aufrufe, 0 Kommentare

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Der Stadler GTW 2/6 WEBA 109 (95 80 0946 409-9 D-WEBA / 95 80 0646 409-2 D-WEBA / 95 80 0946 909-8 D-WEBA) der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH (WEBA), ex HLB VT 509 109, erreicht als RB 97  Daadetalbahn  von Daaden nach Betzdorf am 03 Juli 2025 den Hp Alsdorf.

Der Dieseltriebzug vom Typ Stadler GTW 2/6 wurde 1999 noch von der DWA in Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 509/006 gebaut. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von ADtranz aus der Schweiz. Der Stadler GTW 2/6 wurde an die HLB (Hessische Landesbahn GmbH) geliefert. Im November 2023 ging er an die WEBA.
Der Stadler GTW 2/6 WEBA 109 (95 80 0946 409-9 D-WEBA / 95 80 0646 409-2 D-WEBA / 95 80 0946 909-8 D-WEBA) der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH (WEBA), ex HLB VT 509 109, erreicht als RB 97 "Daadetalbahn" von Daaden nach Betzdorf am 03 Juli 2025 den Hp Alsdorf. Der Dieseltriebzug vom Typ Stadler GTW 2/6 wurde 1999 noch von der DWA in Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 509/006 gebaut. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von ADtranz aus der Schweiz. Der Stadler GTW 2/6 wurde an die HLB (Hessische Landesbahn GmbH) geliefert. Im November 2023 ging er an die WEBA.
Armin Schwarz

Der Stadler GTW 2/6 WEBA 109 (95 80 0946 409-9 D-WEBA / 95 80 0646 409-2 D-WEBA / 95 80 0946 909-8 D-WEBA) der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH (WEBA), ex HLB VT 509 109, verlässt als RB 97  Daadetalbahn  von Daaden nach Betzdorf am 03 Juli 2025 den Hp Alsdorf.

Der Dieseltriebzug vom Typ Stadler GTW 2/6 wurde 1999 noch von der DWA in Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 509/006 gebaut. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von ADtranz aus der Schweiz. Der Stadler GTW 2/6 wurde an die HLB (Hessische Landesbahn GmbH) geliefert. Im November 2023 ging er an die WEBA.
Der Stadler GTW 2/6 WEBA 109 (95 80 0946 409-9 D-WEBA / 95 80 0646 409-2 D-WEBA / 95 80 0946 909-8 D-WEBA) der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH (WEBA), ex HLB VT 509 109, verlässt als RB 97 "Daadetalbahn" von Daaden nach Betzdorf am 03 Juli 2025 den Hp Alsdorf. Der Dieseltriebzug vom Typ Stadler GTW 2/6 wurde 1999 noch von der DWA in Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 509/006 gebaut. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von ADtranz aus der Schweiz. Der Stadler GTW 2/6 wurde an die HLB (Hessische Landesbahn GmbH) geliefert. Im November 2023 ging er an die WEBA.
Armin Schwarz

Der Stadler GTW 2/6 WEBA 109 (95 80 0946 409-9 D-WEBA / 95 80 0646 409-2 D-WEBA / 95 80 0946 909-8 D-WEBA) der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH (WEBA), ex HLB VT 509 109, verlässt als RB 97  Daadetalbahn  von Daaden nach Betzdorf am 03 Juli 2025 den Hp Alsdorf.

Der Dieseltriebzug vom Typ Stadler GTW 2/6 wurde 1999 noch von der DWA in Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 509/006 gebaut. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von ADtranz aus der Schweiz. Der Stadler GTW 2/6 wurde an die HLB (Hessische Landesbahn GmbH) geliefert. Im November 2023 ging er an die WEBA.
Der Stadler GTW 2/6 WEBA 109 (95 80 0946 409-9 D-WEBA / 95 80 0646 409-2 D-WEBA / 95 80 0946 909-8 D-WEBA) der Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH (WEBA), ex HLB VT 509 109, verlässt als RB 97 "Daadetalbahn" von Daaden nach Betzdorf am 03 Juli 2025 den Hp Alsdorf. Der Dieseltriebzug vom Typ Stadler GTW 2/6 wurde 1999 noch von der DWA in Bautzen (Deutsche Waggonbau AG, heute Bombardier Transportation) unter der Fabriknummer 509/006 gebaut. Der elektrische Teil und die Fahrwerke sind von ADtranz aus der Schweiz. Der Stadler GTW 2/6 wurde an die HLB (Hessische Landesbahn GmbH) geliefert. Im November 2023 ging er an die WEBA.
Armin Schwarz

Führerhaus an Führerhaus als Doppellok (Doppeltraktion) sind die beiden Jung R 30 B Loks hier im Bild vorne die V 26.3 und die V 26.1 (Lok 1 und 3) der Westerwaldbahn (WEBA) sind am 31 August 2013 auf dem Betriebshofgelände der Westerwaldbahn in Steinebach/Sieg-Bindweide, anlässlich der 100 Jahr Feier der Westerwaldbahn mit Tag der offenen Tür, ausgestellt.

Doppeltraktion werden diese Loks, vom Typ Jung R 30 B, Führerhaus an Führerhaus gekuppelt, an den Führerhausrückwänden sind Übergangsmöglichkeiten zur jeweils anderen Maschine.

Die Jung Loks vom Typ R 30 B wurden 1956 und 1957 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg unter den 
Fabriknummern 12102 bzw. 12748 gebaut und als V 26.1 bzw. V 26.3 an die WEBA geliefert. Die V 26.1 war übrigens die erste Maschine dieses Typs die Jung gebaut hatte. Die WEBA hatte 4 dieser Jung R 30 B Loks, diese zwei Loks sind heute (2013) noch als Reserveloks erhalten geblieben. Sie haben die NVR-Nummer 98 80 3944 001-7 D-WEBA bzw. 98 80 3944 005-8 D-WEBA.

Der Dieselmotor war ein wassergekühlter V4-Zylinder-Zweitakt-Dieselmotor von Deutz vom Typ T4M 525 R. Die Maschinen besitzen ein hydraulisches Getriebe (diesel-hydraulische Lok), die Kraftübertragung erfolgt vom Getriebe mittels Blindwellen über Kuppelstangen auf die Räder. 

Die Maschinenanlage bestand aus einem wassergekühlten V-Vierzylinder-Zweitakt-Dieselmotor von Deutz vom Typ KHD T4M 525 R und einer hydraulischen Kraftübertragung. Das Getriebe stammte von Voith und besaß ein Anfahr- und einen Marschwandler. Das Nachschalt- und das pneumatisch geschaltete Wendegetriebe der Firma Jung war am Strömungsgetriebe angeschraubt. Das Stufengetriebe wurde mechanisch über einen Hebel an der Führerhausrückwand betätigt. Beide Getriebe konnten nur im Stillstand geschaltet werden. Die Kraftübertragung erfolgt vom Getriebe mittels Blindwellen (zwischen den Achsen angeordnet) über Kuppelstangen auf die Räder. Der Motor wurde ursprünglich mit Druckluft gestartet, ab 1963 wurde ein elektrischer Anlasser eingebaut und verwendet.

TECHNISCH DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Puffer: 7.680 mm
Achsabstand: 3.000 mm
Treib- und Kuppelraddurchmesser: 1.000 mm (neu)
Gewicht der Lok: 28 t
Höchstgeschwindigkeit: 46 km/h (23,4 km/h im Rangiergang)
Dieselmotor KHD T4M 625R
Leistung: 191 kW (260 PS)
Kleinster befahrbarer Radius: 180 m
Tankinhalt: 520 l
Führerhaus an Führerhaus als Doppellok (Doppeltraktion) sind die beiden Jung R 30 B Loks hier im Bild vorne die V 26.3 und die V 26.1 (Lok 1 und 3) der Westerwaldbahn (WEBA) sind am 31 August 2013 auf dem Betriebshofgelände der Westerwaldbahn in Steinebach/Sieg-Bindweide, anlässlich der 100 Jahr Feier der Westerwaldbahn mit Tag der offenen Tür, ausgestellt. Doppeltraktion werden diese Loks, vom Typ Jung R 30 B, Führerhaus an Führerhaus gekuppelt, an den Führerhausrückwänden sind Übergangsmöglichkeiten zur jeweils anderen Maschine. Die Jung Loks vom Typ R 30 B wurden 1956 und 1957 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg unter den Fabriknummern 12102 bzw. 12748 gebaut und als V 26.1 bzw. V 26.3 an die WEBA geliefert. Die V 26.1 war übrigens die erste Maschine dieses Typs die Jung gebaut hatte. Die WEBA hatte 4 dieser Jung R 30 B Loks, diese zwei Loks sind heute (2013) noch als Reserveloks erhalten geblieben. Sie haben die NVR-Nummer 98 80 3944 001-7 D-WEBA bzw. 98 80 3944 005-8 D-WEBA. Der Dieselmotor war ein wassergekühlter V4-Zylinder-Zweitakt-Dieselmotor von Deutz vom Typ T4M 525 R. Die Maschinen besitzen ein hydraulisches Getriebe (diesel-hydraulische Lok), die Kraftübertragung erfolgt vom Getriebe mittels Blindwellen über Kuppelstangen auf die Räder. Die Maschinenanlage bestand aus einem wassergekühlten V-Vierzylinder-Zweitakt-Dieselmotor von Deutz vom Typ KHD T4M 525 R und einer hydraulischen Kraftübertragung. Das Getriebe stammte von Voith und besaß ein Anfahr- und einen Marschwandler. Das Nachschalt- und das pneumatisch geschaltete Wendegetriebe der Firma Jung war am Strömungsgetriebe angeschraubt. Das Stufengetriebe wurde mechanisch über einen Hebel an der Führerhausrückwand betätigt. Beide Getriebe konnten nur im Stillstand geschaltet werden. Die Kraftübertragung erfolgt vom Getriebe mittels Blindwellen (zwischen den Achsen angeordnet) über Kuppelstangen auf die Räder. Der Motor wurde ursprünglich mit Druckluft gestartet, ab 1963 wurde ein elektrischer Anlasser eingebaut und verwendet. TECHNISCH DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Puffer: 7.680 mm Achsabstand: 3.000 mm Treib- und Kuppelraddurchmesser: 1.000 mm (neu) Gewicht der Lok: 28 t Höchstgeschwindigkeit: 46 km/h (23,4 km/h im Rangiergang) Dieselmotor KHD T4M 625R Leistung: 191 kW (260 PS) Kleinster befahrbarer Radius: 180 m Tankinhalt: 520 l
Armin Schwarz






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